Arbeit hat einen Ablauf.
WORKFLOW macht ihn sichtbar.
Vom ersten Kontakt bis zum Steuerbüro bleibt alles ein Vorgang. Keine künstliche Darstellung – hier sehen Sie WORKFLOW so, wie damit tatsächlich gearbeitet wird.

Von der Anfrage bis zum Steuerbüro.
Informationen werden nicht von Programm zu Programm getragen. Sie bleiben beim Vorgang – und gehen mit zum nächsten Schritt.
Nicht erklären. Zeigen.
Jeder Bildschirm gehört zum selben Arbeitsablauf. Genau darin liegt der Unterschied: Der nächste Schritt beginnt nicht wieder bei null.
Daten werden nicht noch einmal eingegeben.
Der Kunde, die Leistung und die Konditionen sind bereits bekannt. Wird das Angebot angenommen, entsteht daraus der Auftrag – die Informationen gehen mit.

Aus einem Auftrag wird konkrete Arbeit.
Kunde, Termin, Mitarbeiter, Status und Rechnung bleiben zusammen. Offen, in Arbeit oder erledigt – der Betrieb sieht, wo jeder Vorgang gerade steht.

Die Software zeigt den nächsten Arbeitsschritt.
Zeiten erfassen, Leistung dokumentieren, Nachweise prüfen. WORKFLOW speichert nicht nur Daten – es führt den Vorgang weiter.

Aus geleisteter Arbeit wird eine Rechnung.
Die Leistung ist bereits im Auftrag vorhanden. Rechnung erstellen, Zahlung erfassen, Vorgang abschließen. Nicht wieder von vorne anfangen.

Und am Ende wartet nicht noch einmal Arbeit.
Zahlungseingänge, Umsatzsteuer und Buchungsdaten greifen auf das zurück, was im Vorgang bereits passiert ist. Bis zur Übergabe an das Steuerbüro.

Steuer im Zusammenhang.
Zahlungseingänge und Umsatzsteuer werden aus den gebuchten Vorgängen nachvollziehbar vorbereitet.

Vorbereitet für DATEV.
Buchungsstapel und Exporte für die Abstimmung und Übergabe an das Steuerbüro.
Anfrage. Angebot. Auftrag. Arbeit. Rechnung. Zahlung. Steuer.
Ein Vorgang. Ein WORKFLOW.
Weniger suchen. Weniger doppelt eingeben. Weniger vergessen.